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Bei der Sitzung des Kreisbehindertenrings im Mehrfamilienhaus in Geislingen konnte die Vorsitzende Heike Baehrens, MdB ein neues Mitglied im Kreisbehindertenring begrüßen. Mit der "Selbsthilfegruppe Krebs Geislingen" hat sich dem Kreisbehindertenring nun die 36. Initative im Landkreis angeschlossen. Die Leiter der Gruppe Wolfgang Marasek und Hans-Peter Fleischer stellten den anderen Mitgliedern auf der Sitzung die Arbeit der Selbsthilfegruppe vor.

Auf der Sitzung konnten die Teilnehmer auch den neuen Schriftführer des Kreisbehindertenrings begrüßen. Einstimmig gewählt wurde der stellvertretende Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes Geislingen Harald Mertineit aus Böhmenkirch.

Der Sozialdezernent des Landkreises Rudolf Dangelmayr berichtete über den Stand der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes im Kreis und stellte sich den Fragen der anwesenden Mitgliedern. Eine neu eingerichtete Anlaufstelle für Menschen mit Einschränkungen und Hilfebedarf ist die sogenannte Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB). Sie soll gewährleisten, dass Menschen mit Unterstützungsbedarf unabhängig von Kassen und anderen Kostenträgern eine umfangreiche Beratung erhalten. Dazu stellten sich die für den Landkreis Göppingen Verantwortlichen Rudolf Bede (Viadukt Hilfen für psychisch Kranke) und Silke Prandstätter (Kreisverein Leben mit Behinderungen Göppingen) vor.

Die Vorsitzende des Kreisbehindertenrings Göppingen, Heike Baehrens, MdB, kommentiert die gestrige Abstimmung im baden-württembergischen Landtag:

Die SPD wollte mit ihrem Antrag erreichen, dass bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr alle Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg das Wahlrecht besitzen sollen. Derzeit sind Menschen, die einen gesetzlichen Betreuer haben, vom Wahlrecht ausgeschlossen.

„Die grün-schwarze Mehrheit im Innenausschuss hat den Antrag abgelehnt und damit eine echte Chance zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung beim Wahlrecht verpasst“, findet Heike Baehrens. „Dies bedaure ich sehr, denn das Wahlrecht ist ein Grundrecht“, unterstreicht Baehrens. „Menschen mit Behinderung können sehr wohl eine informierte Entscheidung treffen und ihren politischen Willen ausdrücken. Dies zu ermöglichen, sollte unser aller Absicht sein. Unterstützung wie Wahlassistenz oder Informationen in leichter Sprache können hier hilfreich sein. Dafür werde ich mich weiterhin im Rahmen des Kreisbehindertenrings und darüber hinaus einsetzen.“

In Bremen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein sind entsprechende Gesetzesänderungen bereits erfolgt. In weiteren Bundesländern steht eine solche Entscheidung bevor. Und auch die Koalitionsfraktionen im Bund haben vereinbart, bei den Wahlen zum Deutschen Bundestag und zum Europäischen Parlament die bestehenden Wahlrechtsausschlüsse für Menschen mit Behinderungen aufzuheben.

Quelle: Neue Württembergische Zeitung | Peter Buyer
07.05.2018

Zum europaweiten Protesttag zur Gleichstellung zeigt das Netzwerk „Alle dabei!“ wie Inklusion in und um Göppingen geht.

Fest statt Protest: Statt mit einer Demonstration durch die Straßen zu ziehen, präsentierten Vereine und Initiativen der Behindertenhilfe ihre Arbeit und Projekte am Samstag mitten in der Stadt auf dem Marktplatz. „Inklusion von Anfang an“ war das Motto des diesjährigen Protesttags zur Gleichstellung. Mit dem Angebot auf dem Marktplatz erreiche man mehr Aufmerksamkeit und mehr Menschen als mit einer Demonstration durch die Straßen der Stadt, sagt Heike Baehrens, Vorsitzende des Kreisbehindertenrings und SPD-Bundestagsabgeordnete. Das heiße aber nicht, dass Protest nicht mehr nötig sei, „dass Thema Gleichstellung wird uns noch lange beschäftigen und es gibt immer noch viele Vorbehalte und Berührungsängste.“

Baehrens und das Netzwerk „Alle dabei!“ wollen „Barrieren abbauen“. Die gebe es weiterlesen

Europäischer Protesttag
zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung steht in diesem
Jahr unter dem Motto „Inklusion von Anfang an“. Das Göppinger Netzwerk „Alle Dabei!“
lädt Sie sehr herzlich ein, auch mit dabei zu sein am

05. Mai 2018 auf dem Göppinger Marktplatz ab 10 Uhr  ...weiterlesen "Einladung zum Gleichstellungstag am 5. Mai"

Auf der jüngsten Sitzung des Kreisbehindertenrings in Ebersbach wurde das langjährige Vorstandsmitglied Veronika Probost verabschiedet. Bereits seit den 80er Jahren engagierte sie sich im damals noch jungen Kreisbehindertenring. Ihr berufliches Engagement als Geschäftsführerin der Lebenshilfe verband sie immer eng mit dem ehrenamtlichen sozialpolitischen Engagement. Nicht nur im Kreisbehindertenring, sondern auch an vielen anderen Stellen im Landkreis. So war Veronika Probost jahrelang Mitglied im Sozialausschuss des Landkreises.

Jutta Schiller und Walter Hertle, beide stv. Vorsitzende des Kreisbehindertenrings, würdigten Probosts jahrzehntelangen Einsatz für Menschen mit Behinderung. „Frau Probost war immer ein Aktivposten im Kreisbehindertenring. Sie brachte sich nicht nur tatkräftig ein, sondern lieferte auch immer neue Ideen um auf die Situation behinderter Menschen im Landkreis aufmerksam zu machen“, so Hertle.

An der Sitzung nahm auch der Ebersbacher Bürgermeister Eberhard Keller teil, der einen kurzen Überblick über die Maßnahmen der Stadt für mehr Barrierefreiheit gab. Die Mitglieder planten auch den Infostand für den Gleichstellungstag auf dem Göppinger Markplatz am 5. Mai.

v.l. Jutta Schiller mit Veronika Probost
v.l. Jutta Schiller mit Veronika Probost
v.l. Veronika Probost, Walter Hertle, Jutta Schiller und Bürgermeister Eberhard Keller
v.l. Veronika Probost, Walter Hertle, Jutta Schiller und Bürgermeister Eberhard Keller

Quelle: Neue Württembergische Zeitung | Joa Schmid
05.12.2017

Vorweihnachtliche Bescherung bei der Göppinger Volksbank: Dieses Mal spendete das Geldinstitut 135.000 Euro an wohltätige Organisationen im Landkreis.

Auch dieses Mal strahlten Geber und Beschenkte bei Kaffee und Gutsle um die Wette: Alle Jahre wieder macht die Göppinger Volksbank am Jahresende ihren Geldbeutel auf. Dieses Mal wurden gemeinnützige Institutionen im Landkreis mit Spendenschecks im Wert von zusammen 135 000 Euro bedacht.

Rund 108 000 Euro hatte die  Volksbank bereits im Lauf des Jahres für den guten Zweck ausgegeben. Die Gelder kamen aus dem Gewinnsparen der Kunden und Mitglieder zusammen. Dabei wird monatlich weiterlesen

Die Vorsitzende des Kreisbehindertenrings Göppingen Heike Baehrens, MdB kritisiert den Ausschluss einer ganzen Gruppe von Menschen vom Wahlrecht anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung. Seit 1993 fördert dieser Tag am 3. Dezember das Bewusstsein in der Öffentlichkeit für die Belange von Menschen mit Behinderung.

„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“ So heißt es in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes. Dennoch sind viele Menschen mit Behinderung von dem Grundrecht, wählen zu gehen, ausgeschlossen. Heike Baehrens kritisiert: „Menschen, die auf eine Betreuung in allen Angelegenheiten angewiesen sind, werden aus dem Wahlregister gestrichen. Dabei sollten auch sie selbstverständlich wählen gehen.“

Das wurde vor der Bundestagswahl von den Betroffenen auch bei verschiedenen Veranstaltungen der Lebenshilfe Göppingen und des Viadukt e.V. kritisiert. Dem kann die Baehrens nur zustimmen. Sie fordert eine Aufhebung dieser Diskriminierung und verweist dabei auch auf die VN-Behindertenrechts¬konvention, die in Deutschland seit 2009 in Kraft ist.

„Alle Menschen müssen Zugang haben zum öffentlichen Raum, aber auch zu Arbeit und einem möglichst selbstbestimmten Leben“, so Baehrens weiter. Dazu habe man gerade mit dem Bundesteilhabegesetz in der letzten Legislaturperiode schon einen wichtigen Schritt getan. Die Arbeit müsse nun weitergehen.

Quelle: Stuttgarter Nachrichten | Karen Schnebeck 

Der Filstal-Mobilitätsverbund geht einen weiteren Schritt in Richtung mehr Kundenfreundlichkeit: Er gründet einen Fahrgastbeirat.

Kreis Göppingen - Die Verkehrsplaner im Göppinger Landratsamt haben in den vergangenen Monaten immer wieder Rückschläge hinnehmen müssen. Vor allem das anhaltende Chaos auf der Filstalbahn und die Nachricht, dass der Metropol­express von Dezember 2019 an zunächst nur bis Süßen statt wie geplant bis Geislingen fährt, verärgert viele Kunden. Am Mittwoch konnte weiterlesen

Quelle: Neue Württembergische Zeitung (NWZ) | DAVID STELLMACHER |

Unter dem Motto „Wir gestalten unsere Stadt“ sollte der Aktionstag zur gelungeneren Inklusion von Menschen mit Behinderung auf deren konkrete Bedürfnisse hinweisen – und in sozialpolitischer Perspektive der Öffentlichkeit ein starkes Zeichen des gemeinsamen Engagements aufzeigen.

Foto: David Stellmacher Den Scheck für den inklusiven Chor aus Zell überreichte Dr. Michael Grebner von der Hohenstaufenstiftung.

„Wie kann diese Stadt, wie kann unser Landkreis Göppingen weiterentwickelt werden, damit es noch besser gelingt, dass Menschen mit Behinderung mitten unter uns sind“, unterstrich die Vorsitzende des Kreisbehindertenrings, Heike Baehrens, das Anliegen des Gleichstellungstages. Sie zeigte sich erfreut über die große Zahl an Besuchern und Ausstellern, die am Samstag den Marktplatz säumten. Zahlreiche Engagierte klärten dabei viele hundert Besucher über Inklusion, Barrierefreiheit und die eigene Arbeit auf. ...weiterlesen "Aktionstag: Inklusion gemeinsam gestalten"

Das Netzwerk „Alle dabei“ wird den Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 13. Mai auf dem Göppinger Marktplatz begehen. Ab 10 Uhr stellen sich die Vereine, Gruppen und Verbände vor. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein interessantes und unterhaltsames Programm mit vielen kreativen Aktionen. Von inklusiven Aktivitäten über musikalische und tänzerische Darbietungen bis zu kulinarischen Leckereien haben sich die Teilnehmer vieles für die Gäste einfallen lassen. Um 12.15 Uhr ...weiterlesen "EINLADUNG zum Gleichstellungstag auf dem Marktplatz Göppingen am 13. Mai"

Chancen und Wege für Junge Menschen mit Behinderung

am Mittwoch, den 10. Mai 2017 um 16:30 Uhr im Bildungszentrum der Lebenshilfe Göppingen, Vorderer Berg 50/1, Göppingen-Jebenhausen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder und Freunde des Kreisbehindertenrings Göppingen,
mit Ende der Schulzeit beginnt für alle Jugendlichen ein neuer Lebensabschnitt. Allerdings haben es Menschen mit einem Handicap nach wie vor schwerer,
auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt Fuß zu fassen.
Rainer Lippmann von der Bundesarbeitsagentur zeigt Wege ...weiterlesen "EINLADUNG „Perspektive Arbeitsmarkt“ am 10. Mai"

Quelle: Geislinger Zeitung | Claudia Burst |

Es ist noch ein weiter Weg zur Barrierefreiheit: So lautete gestern nach eineinhalb Stunden Ortsbegehung in Geislingen das Resümee von Claudia Oswald-Timmler, der Behindertenbeauftragten des Landkreises Göppingen. Sie hatte Verantwortliche aus diversen Fachbereichen eingeladen (siehe Infokasten), um gemeinsam mit unterschiedlich beeinträchtigten Menschen die Strecke vom Nel Mezzo bis zum Zentralen Omnibusbahnhof abzugehen. Ziel war es, dass alle Beteiligten die jeweiligen Schwierigkeiten von Betroffenen hautnah miterleben und dadurch bei künftigen Bau- oder Sanierungsmaßnahmen entsprechend sensibilisiert sind.

Interessant wurde es für die Vertreter des Straßenbauamts, der Geislinger Verwaltung und den Verkehrsreferenten der Polizei schon kurz nach dem Start – beim Überqueren der Werkstraße mit den beiden dortigen Verkehrsinseln. Die hatte die Stadt erst im vergangenen Jahr saniert und in diesem Zusammenhang sowohl die Gehwege abgesenkt als auch Rampen an die Verkehrsinseln gebaut, um Rollstuhlfahrern die  Auffahrt zu erleichtern. Statt Begeisterung mussten sich Oberbürgermeister Frank Dehmer und Tiefbauamtsleiter Ulrich Weingart jedoch Kritik anhören: Die Rampen seien zu steil für handbetriebene Rollstühle und für Rollatoren, der Ampel fehle das akustische Signal für Sehbehinderte, dem Überweg ein Blindenleitsystem mit entsprechend spürbaren Markierungen im Straßenbelag.

Gisela Kohle vom Stadtbehindertenring STeiGle zeigte sich enttäuscht, dass die Insel nicht ganz auf Straßenniveau abgesenkt wurde, wie es nach einer Begehung im Vorjahr angedacht war. „Wir haben die Wahl zwischen einer Vorzeigekreuzung oder möglichst vielen Stellen, die wir so weit wie möglich barrierefrei machen“, verdeutlichte Dehmer das Dilemma. Im Haushalt seien für Maßnahmen zur Barrierefreiheit 25 000 Euro pro Jahr eingestellt, damit ließen sich nicht alle Hindernisse auf Anhieb optimal beseitigen. Es müssten Kompromisse eingegangen werden. Lob erhielten Weingart und Dehmer von Gisela Kohle für die „vorbildliche Lösung“ beim Bau des Überwegs in der Mühlstraße, der bei einer aufwendigen Straßensanierung umgesetzt wurde. Auf dem Weg zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) fielen allen Beteiligten die nicht abgesenkten Gehwege an der Hauffstraße in Höhe der Bahnhofstraße auf. Diese verlangen von den Rollifahrern einen Umweg zur nächsten Absenkung.
...weiterlesen "Hindernisse für behinderte Menschen abbauen"

Quelle: Neue Württembergische Zeitung | ANNEROSE FISCHER-BUCHER |

An den mehr als 30 Beratungs- und Informationsständen der Ideenbörse „Freizeit und Urlaub“, die am Samstag im Göppinger Landratsamt aufgebaut waren, herrschte reges Treiben. Viele Besucher mit Kindern schauten sich die Angebote der Aussteller an, zu denen das Netzwerk „Freizeit und Inklusion“ und der Elternbeirat der Göppinger Bodelschwingh-Schule geladen hatten. Die Veranstaltung, die zum dritten Mal stattfand, soll das selbstverständliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in der Freizeit fördern.

In Vertretung von Landrat Edgar Wolff stellte der Sozialdezernent des Landkreises, Hans-Peter Gramlich, bei seiner Begrüßung die „Teilhabeplanung“ des Landkreises vor. Gemeinsame Freizeit ermögliche Teilhabe, Abwechslung und Sozialkontakte und sei ein Bestandteil von Inklusion. „Niemand ist perfekt und in jedem Menschen stecken Talente“, so Gramlich, „wenn Inklusion gelingt, wird die Gesellschaft durch die Vielfalt bereichert“.
...weiterlesen "Ideenbörse als Auftakt zu Inklusionspreis"

Quelle: Geislinger Zeitung | Kathrin Bulling |

Wir sind kein Kaffeerunden-Verein, sondern engagieren uns politisch und machen auf Probleme aufmerksam.“ Reinhard Grams vom Stadtbehindertenring STeiGle bringt das Selbstverständnis der Gruppe auf den Punkt.

Rund 25 Mitglieder hat STeiGle derzeit. Es ist eine kleine Runde, die sich eine große Agenda verordnet hat: Menschen mit Behinderung zu beraten, das Bewusstsein für eine barrierefreie Umwelt zu wecken, Missstände zu kritisieren und zur Lösung von Problemen bei der Inklusion beizutragen. Aktuelle Schwerpunkte sind konkret der öffentliche Personennahverkehr, Schwellenfreiheit im öffentlichen Raum und barrierefreies Bauen.

Das seien viele Aufgaben, bestätigt Gisela Kohle. Um die eigenen Kräfte möglichst wirkungsvoll einsetzen zu können und in der Öffentlichkeit besser wahrgenommen zu werden, hat STeiGle beschlossen, Funktionen und Aufgaben klar zu verteilen und sich so neu zu organisieren: Gisela Kohle übernimmt den Vorsitz, Sprecher ist Michael Schima. Vorstandsvertreter sind Michael Schima und Klaus Kohle. Um die Finanzen kümmert sich ­Nicole Stanchfield, die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen Reinhard Grams und Klaus Kohle.

In Geislingen wachse zwar das ­Bewusstsein für inklusive Themen, sagt Klaus Kohle, dennoch bleibe noch viel zu tun – Stichwort barrierefreier Bahnhof. Er betont: „Alles, was barrierefrei ist, kommt allen Menschen zugute – das ist der ­Inklusionsgedanke in Reinkultur.“

Info: Der Stadtbehindertenring trifft sich jeden zweiten Montag im Monat um 18 Uhr im Geislinger Mehrgenerationenhaus. Weitere Auskünfte zu STeiGle gibt es bei Gisela Kohle unter ☎ (07331) 6 06 96.

Quelle: Neue Württembergische Zeitung (NWZ) |

Bei den Paralympics in Rio de Janeiro sind auch zwei Athleten aus dem Kreis Göppingen dabei. Reinhold Bötzel und Markus Rehm kämpfen um Gold.

Vom 7. bis 18. September finden die Paralympics in Rio de Janeiro statt. Es wird insgesamt 526 Wettkämpfe in 23 Sportarten geben. Die Vorsitzende des Kreisbehindertenrings Göppingen Heike Baehrens freut sich, dass die Paralympics immer mehr sportbegeisterte Anhänger finden. „Die Paralympics zeigen uns, dass man auch mit einem Handicap sportliche Spitzenleistung bringen kann. Es lohnt sich, die Wettbewerbe in Brasilien im Fernsehen zu verfolgen und mit den Athleten mitzufiebern.“
...weiterlesen "Paralympics: Bötzel und Rehm mit von der Partie"